Das gute alte Fernglas
…taugt noch für einiges! Ich habe heute während ich auf den Grill gewartet habe den alten 8×30 Feldstecher meines Opas vor meine Kamera gehängt und eine alte Burg vom Arbeitszimmer aus fotografiert. Hier mal eine kleine Bilderserie, um die Wirksamkeit solch alter Optiken zu verdeutlichen.
Alle Bilder sind auf ein Fünftel der Originalgröße verkleinert, um die Größenverhältnisse auf einer Seite darstellen zu können.
Alle Bilder wurden mit identischen Kameraeinstellungen abgelichtet. Lediglich der Zoom wurde aus oder maximal geschalten und das Bild wurde jeweils auf die Burg beschnitten.
Von Links nach rechts:
1: Ohne Fernglas, ohne Zoom 2: Ohne Fernglas, mit Zoom 3. Mit Fernglas, ohne Zoom 4. Mit Fernglas, mit Zoom
Zugegeben, es ist ein bisschen fummelig das riesige Fernglas stillzuhalten, das Objektiv durch das Fernglas nicht am scharfstellen zu hindern etc… Interessant ist, dass die Kamera ohne Zoom eine bessere Farbtreue aufweist. Das spricht gegen die Qualität der eingebauten Linsen…
Es grüßt,
chiliaddict
Die besten Bilder der letzten Jahre
Man knipst ja recht viel hier und dort, und ganz selten fängt man auch als Laie ein gutes Motiv ein. Hier meine besten Stücke in voller Auflösung hinterlegt. Die Bilder dürfen für private Zwecke gerne weiterverwendet werden. Wer sie im Internet erneut platziert möge doch bitte Rücksprache mit mir halten oder diese Seite als Quelle nennen.
Diesen Beitrag werde ich nach und nach ab jetzt erweitern, wenn etwas gutes auftaucht.
Es grüßt,
chiliaddict
Ein halbes Jahr ging vorbei…
seit dem letzten Beitrag. Und es hat sich einiges getan!
Eine kurze Übersicht, was in einem halben Jahr hier nicht erschienen ist
- Die Chili sind in den elterlichen Garten gekommen, haben der unerwartet starken Sonne im 2. Quartal kaum stand halten können und daher bisher nur ca. 500g (statt der erwarteten 3000g) Ertrag gebracht. Die meisten Pflanzen gingen komplett ein, einige haben mit vergilbten Blättern überlebt.
- Die Mimosen sind prächtig gediehen – eine habe ich an einer Schnur hochranken lassen, sie kommt auf knappe 60cm und hat schon mehrfach geblüht, sichtbar im Bild rechts!
- Die Wüstenrosen (Adenium Obesum) die ich im März versuchte im transparenten Substrat zu ziehen sind leider nicht gekeimt
- Zwei Fleischfressende Pflanzen wurden angeschafft, um den im Sommer vorhandenen Mücken Einhalt zu gebieten. Ich bin mir jedoch nach einiger Zeit sicher, dass der Lockstoff der hier nicht heimischen Carnivoren für die heimischen Insekten uninteressant ist, denn ich muss die Venusfliegenfalle und den Sonnentau mit gefangenen Insekten “füttern”, damit diese nicht leer ausgehen.
- Ich bin umgezogen, genauer, mit meiner Partnerin zusammengezogen. Nun ist das auch schon wieder eine ältere Botschaft, aber ich dachte mir, das muss rein. Zusammen gekommen bin ich mit ihr nämlich einen Tag nach meinem letzten Beitrag – daher lagen meine Prioritäten seither weniger auf dem Schreiben…
Ein paar Dinge die der Umzug mit sich gebracht hat und in diesen Blog passen:
- Die neue Wohnung hat viele große Fensterbänke mit Süd und Ostausrichtung. Hier werden viele neue Chili gezogen werden, vielleicht probiere ich mich auch noch einmal an einer exotischen Pflanze. Der Beleuchtungsaufwand wird dank der großen Fensterflächen sehr gering ausfallen.
- Die Wohnung hat einen Balkon, auf der einige der 2012er Chili verbleiben werden. Die Jungpflanzen werden wahrscheinlich auch einen Teil ihrer Aufzucht in einem kleinen Foliengewächshaus auf dem Balkon verbringen.
– Der Balkon wird abgegrenzt durch zwei 1,5m lange Pflanztröge, Querschnitt 3dm x 3dm, von denen einer neu zu bepflanzen ist. Bislang müssen mehrere Möglichkeiten evaluiert werden: Nutzung als Obst-Trog, mit Erdbeeren, Himbeeren und einer Rankhilfe für die Himbeeren; Nutzung als Kräutergarten, sehr dekorativ, aber unnütz, da bereits ein gut sortierter Kräutergarten vorhanden ist; Nutzung als reine Dekoration, mit kurzen Blumen und vollständiger Moosauskleidung der Oberfläche. Zur Zeit wachsen darin noch wilde Sonnenblumen, die bei Nacht hervorragende Fotomotive ergeben.
Ich bin seit ein paar Wochen auch Besitzer eines neuen Fahrzeuges, einer 2011er GT650i-N von Hyosung. Fährt sich sehr gut, nur möchte ich endlich die 1600km-Einfahrphase hinter mir haben!
Die neue Wohnung bietet aber noch mehr Vorteile. So gibt es bei Nieselregen direkt vor den drei Fenstern unserer Schreibtische wunderschöne Regenbögen wie diesen.
Wir haben uns auch vor etwa vier Monaten ein Aquarium mit 60L Fassungsvermögen angeschafft, dazu ein 12L Quarantäne- bzw. Isolationsbecken. Es schwimmen nun einige Black Mollys, eine Netzschmerle, drei Zwergsaugwelse, drei Amano-Garnelen sowie zwei blaue Kampffisch-Weibchen im Becken. Die Mollys sind noch Jungtiere die eines unserer Weibchen bereits nach kurzer Zeit warf, wenn diese weiter an Größe gewonnen haben müssen wir das Beckenvolumen verdoppeln…
Und zu guter Letzt hat Jalapeno geheiratet und chiliaddict war Trauzeuge
Soviel erstmal, vielleicht komme ich ja wieder regelmäßiger zum Schreiben!
Es grüßt,
chiliaddict
Ein kurzer Zwischenstand…
Anderthalb Monate nach dem letzten Beitrag:
- Die Dezember-Chili tragen die ersten Blüten. Sie sind nun etwas über drei Monate alt und nun rund 24cm hoch. Für die drei habe ich gestern die größeren Ø22cm-Töpfe angeschafft, weil die Wurzeln bereits durch die Bodenlöcher der orangenen Ø11cm-Töpfe herausragten. Ich rechne jetzt mit einem deutlichen Wachstumsschub in den nächsten Wochen, da die Wurzeln jetzt wieder Platz haben sich zu entfalten.
- Nachteilig am hervorragenden Wachstum ist die Notwendigkeit, die Beleuchtung stets höher zu platzieren. Gleichzeitig sollen die im Januar gesetzten Chili gleich nah am Licht sein… ein Spiel mit Kartons und Gewächshäuschen beginnt. An besonders sonnigen, warmen Tagen kommen die Größeren nach Möglichkeit wieder auf die Fensterbänke außen.
- Die nebenbei gesäten Kakteen und Mimosen machen sich gut, leider hat starker Sonneneinfall am Südfenster die Mimosen an einem unbeaufsichtigten Nachmittag trocken gelegt. Die Folge ist der sichtbare Blattverlust, aber im Halbschatten erholen sie sich wieder.
- Die Wüstenrosensamen sind nicht gekeimt. Nach acht Wochen des Wartens stellte ich fest, dass kleine Würmchen an den Torfquelltöpfen waren. Sie waren etwa 3-5mm lang und durchsichtig. Das Ausgraben der Samen erklärte wovon sie sich ernährt haben… Ein zweiter Ansatz erfolgt nun in bläulich transparentem, wasserspeicherndem Pflanzgelee, damit ich den Verlauf der Keimung beobachten kann.
Soviel von der Gärtnerfront.
Es grüßt chiliaddict
Wo sind die ganzen cleveren Gauner geblieben???
Man erhält ja heutzutage nur noch schlecht aufgemachte Phishing-Emails. Diese sind nicht nur im Sprachmuster, sondern bereits im Email-Header unzureichend durchdacht! Lange Zeit waren die Emails, die personenbezogene Daten ergaunern wollen, erst nach sorgfältigem Lesen und Prüfen durchschaubar. Aber heutzutage…
Mal ehrlich – Würde google tatsächlich jemals auf eine yahoo-Adresse zurückgreifen anstelle des hauseigenen Emaildienstes? Dieser Fehler ist doch nur peinlich! Man hätte zumindest einen googlemail-Account verwenden können…
Es grüßt chiliaddict
Die Ingenieure machen’s den Ärzten nach!
Und das finde ich gut so, wenn es um sinnvolle Einrichtungen geht! Der chiliaddict findet den über den Banner erreichbaren Verein “Ingenieure ohne Grenzen” sinnvoll! Nach Abbau der Studienschulden wäre eine eigene Teilnahme denkbar und wohl eine unschätzbare Erfahrung!
Es grüßt euer chiliaddict
Erste Wachstumsbilanz
Knapp zwei Wochen nach dem Setzen der Chili-Samen gibt es schon die ersten erfreulichen Ereignisse:
- Die drei bereits im Dezember gesetzten Jalapenos gedeihen weiterhin prächtig und die drei Januar-Setzlinge recken sich nun auch schon alle zum Licht.
- Drei Peperoncini sind ebenfalls schon gekeimt und 3 cm groß
Neben der Chilizucht nutze ich die ohnehin vorhandene Beleuchtung und Belüftung nun noch zum Ziehen von zwei Mimosen, einigen Peyote-Kakteen und Wüstenrosen (Adenium Obesum) sowie je einem Topf Petersilie und Dill. Zwei Kakteensamen keimen derzeit, die Gewürze und die Mimosen sind auch bereits sichtbar. Sobald die Chili mehr Platz im “Solarium” benötigen, wird für die anderen Pflanzen die Fensterbank ausreichen müssen.
Die Habaneros lassen leider alle noch auf sich warten, aber ich setzte noch große Hoffnungen (und Erwartungen) in sie, insbesondere in die Ivorys.
grüße, chiliaddict
Review der Chili-Mühlen

In diesem Beitrag soll der abschließende Vergleich zwischen der AdHOC Pepe und den WMF Ceramill Trend Gewürzmühlen angetreten werden, nachdem bereits zu vor hier darauf eingegangen wurde.
Nachdem die bislang als “scharfer Glasdildo” bekannte AdHOC Chili-Mühle alleinig im Betrieb war, musste sie sich in den letzten Tagen mit den WMF Ceramill Gewürzmühlen messen. Die Test-Chili waren gleich vorgehackte Habaneros. (Im linken Bild ist die Mühle rechts schon mit Jalapenos und Peperoncini gefüllt).
Zwar haben beide Mühlentypen ein recht großes “Leervolumen” im Mahlwerk, aber nur bei der AdHOC-Mühle führt es dazu, dass die frisch voll gefüllte Mühle beim Aufstellen zu einem drittel leer aussieht. Das Fassungsvolumen der Mühlen reicht vollkommen aus, es gehen in eine Mühle ungefähr 6-10 getrocknete Habaneros, je nachdem wie fein diese vorgehackt wurden. Beide Mühlentypen haben einen Deckel, in welchen vorgemahlen werden kann. Die AdHOC-Mühle führt als besonderes Extra ein Sichtfenster im Deckel an, die Ceramill-Mühle ein verstellbares Mahlwerk. Die Bauform der WMF-Mühlen ist zwar deutlich praktischer, aber auch weniger dekorativ. Auf Partys wird sich bei gleicher Füllung die optische Wirkung der Mühlen noch herausstellen.
Ich persönlich möchte beide Mühlentypen nicht missen. Für das Vesperbrot und besonders scharfe Chilis in der Mühle ist das Sichtfenster der AdHOC “gold wert”, da man kleine Mengen sicher dosieren kann. Für besonders feine Ergebnisse oder besonders viel gemahlenes Chilipulver wiederum ist die WMF-Mühle zu bevorzugen, welche ergonomisch vorteilhafter ist und mit dem feineren Mahlgrad punkten kann.
Es grüßt, chiliaddict
Saisonstart 2011
Gutes neues Jahr an alle Leser! Der wohl ausschlaggebendste Faktor für reiche Erträge in der eigenen Chilizucht dürfte sein, rechtzeitig zu starten! Darum wurde heute die Saison 2011 eingeläutet. Mit allen Erkenntnissen der letzten zwei Jahre und viel neuem Elan!
Ich werde dieses Jahr viel mit dem Vorgehen der letzten Saison vergleichen, und führe daher die Abkürzung “l.S.” für “letzte Saison” ein.
Gezogen werden diese Saison nur vier Sorten (l.S.: 7), siehe folgende Tabelle.
| Sorte | Nr. | Aussaatdatum | Anzahl | Bemerkung |
|
Jalapenos |
1 (10) |
08.01.11 (14.12.10) |
3 (3) |
F2-Samen, rote Frucht |
|
Habaneros |
2 |
08.11.11 |
6 |
F2-Samen, rote Frucht |
|
Habaneros “Ivory” |
3 |
t.b.d. (Samen bestellt) |
6 |
F1-Samen, weiße Frucht |
|
Peperoncini |
4 |
08.11.11 |
6 |
F3-Samen, rote Frucht |
Alle F2- und F3-Samen entstammen den Früchten aus eigenem Anbau der letzten Saision, die Jalapono-F2-Samen aus Jalapenos’ Anbau.
Gegenüber der letzten Saison wird auch die Vorgehensweise der Anzucht stark abweichen. Es wird nichtmehr in Torfquelltöpfen gezogen, sondern direkt in größeren Torfpresstöpfen mit novasan(TM) Anzuchterde. Dies erspart nicht nur einen Umtopfvorgang, sondern erlaubt mir, ab der Aussaat alle Pflanzen einfach mit Steckschildern zu beschriften. Ein fataler Sturz der Anzuchtschalen hatte letzte Saison dafür gesorgt, dass den jungen Pflanzen bzw. Torfquelltöpfen mit Samen keine Sorte mehr zugeordnet werden konnte.
Die Anzucht wird nichtmehr in den geschlossenen Gewächshäusern stattfinden, sondern nur noch in den Schalen der Gewächshäuser. Bedenken zwecks mangelnder Luftfeuchte habe ich in diesem Fall nicht, da der Raum durch die gesamte WG zum Aufhängen nasser Wäsche genutzt wird. Ohne die Deckel ist es mir jedoch möglich, einen Ventilator zu nutzen, der die Pflanzen in regelmäßigen Abständen aktiv belüftet. Dies verhindert erfolgreich, dass die Torfpresstöpfe schimmeln (getestet an den drei Jalapeno-Pflanzen, welche bereits am 14.12.2010 ausgesäht wurden). Auch bereitet es die Pflanzen auf das Aussetzen in den Garten vor, da Sie auf diese Weise bereits an den Umgebungseinfluss “Wind” gewöhnt werden.
Gedüngt wird diese Saison pauschal von Anfang an. Alles andere war mir letzte Saison zu kompliziert und führte teils zu Überdüngungen. Ich verwendet einen novasan(TM) Tomaten-Flüssigdünger (NPK 6-5-9), der von März bis Oktober in der Konzentration 3ml auf 2L Wasser angewendet werden soll. Bis die Pflanzen in den Garten kommen werde ich sicherheitshalber auf 1,5ml Dünger / 2L Wasser verdünnen.
Gegossen wird diese Saison erst, wenn eine Pflanze Anzeichen von Wassermangel zeigt, d.h. wenn sie Blätter hängen lässt. Das schadet der Pflanze nicht, wenn sie nicht allzu lange auf Wasser warten muss. So bekommt jede Pflanze die für sie richtige Menge an Gießwasser.
Die Gesamtzahl an gesetzten Pflanzen hat sich gegenüber der letzten Saison auch aufgrund der größeren Anzuchtgefäße drastisch reduziert. Es werden insgesamt “nur” 24 Pflanzen (l.S. 49) angesetzt. Auch wird kein Keimtest angeführt, da letzte Saison faktisch jeder Samen gekeimt ist, unabhängig von der Vorbehandlung mittels verschiedenen Tees oder destilliertem Wasser. Für diese Saison beschränke ich mich daher auf das Quellen der Samen mit destilliertem Wasser für 24h vor dem Aussetzen.
Hier noch eine kurze Darstellung des Anzuchtaufbaus mit den Komponenten:
- 2x T5-21W-Röhren im Abstand von 30cm mit 4200K-Lichtfarbe zur Beleuchtung, derzeit von 7-22h aktiv
- 1x Ventilator auf niedrigster Stufe zur Belüftung, zwischen 7-22h pro Stunde 15 Minuten per Zeitschaltuhr aktiv.
- 2 Büroklammern und ein Karton/etc. zur Höheneinstellung der Beluchtung (einseitig hängen die Lampen über die Klammern am Ventilator –> daher auch gut höhenverstellbar)
- 3x Bodenschale der Rohmberg Zimmergewächshäuser
Die nutzbare Gartenfläche wird sich gegenüber letzter Saison knapp verdoppeln und liegt nun etwas über 20m². Es werden jedoch nicht mehr Pflanzen als letzte Saision ausgesetzt, sondern der Pflanzabstand deutlich vergrößert. Dies soll die Zugänglichkeit zu den einzelnen Pflanzen erheblich verbessern, und für bessere Wachstumsbedingungen jeder Pflanze sorgen. Letzte Saison musste ich feststellen, dass ein Meter Freiraum zwischen zwei Pflanzen binnen zwei Monaten zuwachsen kann, man kaum mehr an die Früchte kommt und die Pflanzen sich gegenseitig das Tageslicht nehmen wollen.
Soviel zu den Chilis!
Grüße, chiliaddict
Eine nette Jahresabschluss-Statistik!
Google-Bildersuche: sucht man nach “portrait gongylus”, so findet man zwei Bilder meiner Gottesanbeterinnen bereits auf den Plätzen 17 und 34! Bei “portrait gongylodes” auf Platz 12! Wie schnell sowas manchmal gehen kann, erstaunlich! Auf die Idee zu suchen, kam ich erst durch Jalapeno, der seine Nudeln mit Ketchup auf Platz 1 der Bildersuche brachte!
Ich googelte jedoch weiter, und stieß selbst auch auf echte Ego-Pusher:
“portrait gongylus” –> Google-Websuche –> Platz 2
“portrait gongylodes” –> Google-Websuche –> Platz 1 !!!
Doch es kam noch besser:
“spießplatte chiliert” –> Google-Websuche liefert nur EIN Ergebnis – MEINS!
Ab Anfang/Mitte Januar werde meinen nächsten Ansatzplan für die Chili-Aufzucht 2011 hier veröffentlichen. Ich werde mich wohl auf 3-4 statt bisher 7 verschiedene Sorten beschränken und die doppelte Anzahl an Pflanzen in den Garten aussetzen. Die AVR-Steuerung soll dann diese Saison erstmals auch im Garten direkt mittels der Feuchtigkeits- und Temperaturmessung das Gießen übernehmen.
Frohe Feiertage wünscht euch euer chiliaddict!







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…ist Student der Fahrzeug- und Motorentechnik, und schwört auf scharfes Essen, schnelle Zweiräder und das Do-It-Yourself-Konzept. Er hat die Neigung, Alltägliches zu gerne nur aus technischer Sicht zu betrachten und sich tiefgründige Gedanken über scheinbar bedeutungslose Kleinigkeiten zu machen. Dies sind seine Geschichten…